Der Inhalt Ihres zuzahlungsfreien PflegehilfeSets

Ob in professionellen Pflegeeinrichtungen oder privat: Hygiene ist in der Pflege das A und O. Denn ein ungeschützter Kontakt zu infektiösen Gegenständen oder Flüssigkeiten kann insbesondere für gesundheitlich geschwächte Personen fatale Folgen haben. Neben den Patienten gilt es allerdings, als pflegende Person auch sich selbst vor einer möglichen Ansteckung zu schützen – vor allem im häuslichen Bereich. Beantragen Sie aus diesem Grund noch heute Ihr zuzahlungsfreies PflegehilfeSet an.

Bei der Privatpflege steht Ihnen monatlich Pflegehilfsmittel zum Verbrauch im Wert von monatlich bis zu 40 € zu. Das PflegehilfeSet beinhaltet Einmalutensilien, die Sie für die Pflege benötigen. Um den unterschiedlichen Anforderungen jedes Pflegebedürftigen gerecht zu werden, bieten wir Ihnen keine vorgefertigten Sets an. Stattdessen haben Sie die Möglichkeit sich Ihr Set individuell zusammenzustellen und bei Bedarf auch wieder zu ändern.

Sie pflegen einen Angehörigen zu Hause oder sind selbst pflegebedürftig? Sichern Sie sich das PflegehilfeSet im Wert von bis zu 40,- Euro!

So erhalten Sie Ihr kostenfreies PflegehilfeSet.

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Bestellung

Wählen Sie die benötigten Produkte aus und konfigurieren Sie Ihr individuelles Set im Wert von bis zu 40 €. Wir stehen Ihnen auf allen Kommunikationswegen für die Bestellung zur Verfügung.

step2

Lieferung

In der Regel erhalten Sie Ihre Bestellung in kürzester Zeit direkt nach Hause bzw. zum gewünschten Einsatzort.

step3

Beantragung

Direkt nach Abschluss Ihrer Bestellung leiten wir für Sie die Beantragung und Abrechnung bei der Pflegekasse ein. Sie brauchen sich um nichts zu kümmern.

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Abwicklung

Sie erhalten monatlich Ihr PflegehilfeSet, das Sie bequem an Ihre Bedürfnisse anpassen können. Es gibt keine versteckten Kosten und keine Vertragsbindung.

Pflegehilfsmittel auswählen

Was kann das PflegehilfeSet beinhalten?

Im Vergleich zur stationären Pflege sind die hygienischen Anforderungen im häuslichen Bereich weniger streng, schließlich laufen Sie nicht Gefahr, Erreger unter mehreren Patienten zu verbreiten. Trotzdem sollten Sie auch hier einen Grundstandard einhalten, um die pflegebedürftige Person und sich selbst zu schützen. Dabei helfen Ihnen die folgenden Einmalutensilien zum Verbrauch.

Bettschutzeinlagen

Inkontinenz ist ein höchst sensibles Thema, das bei Betroffenen nicht nur für körperliches, sondern vor allem psychisches Unwohlsein sorgt. Denn eingenässte Kleidung und Bettwäsche bringt häufig Scham und Wut über den Kontrollverlust mit sich. Um die Situation etwas angenehmer und stressfreier zu gestalten, legen Sie für die Nacht – oder bei Bettlägerigkeit auch tagsüber – Bettschutzeinlagen drunter. Das gibt den Pflegebedürftigen ein sicheres und trockenes Gefühl.

Händedesinfektion

Trotz Einmalhandschuhen und weiteren Schutzmaßnahmen ist es zum effektiven Schutz vor Infektionen wichtig, vor allem die Hände keimfrei zu halten. Insbesondere immunschwache Personen stecken sich sonst schnell mit potenziell tödlichen Krankheiten an. Ein wichtiger Hygienebaustein ist daher die regelmäßige Händedesinfektion. Wichtig dabei ist, Mittel zu verwenden, die zuverlässig Krankheitserreger aller Art – inklusive Viren – abtöten.

Flächendesinfektion

Um gesundheitlichen Folgen für die Pflegebedürftigen und Pflegenden effektiv vorzubeugen, empfiehlt es sich neben den Händen auch die Oberflächen wiederkehrend mit einer Flächendesinfektion zu reinigen. Das umfasst Utensilien, die in Kontakt mit Körperflüssigkeiten kommen und alles im Sanitärbereich. Türklinken, Haltegriffe und Ähnliches sollten Sie dabei ebenso wenig vernachlässigen – sogar dann, wenn aktuell keine übertragbare Erkrankung besteht.

Mundschutz

Bei der Pflege von Angehörigen mit geschwächtem Immunsystem ist das Tragen eines Mundschutzes teilweise unerlässlich – auch in der häuslichen Pflege. Denn selbst wenn keine Symptome beim Pflegenden erkennbar sind, kann durch die Nähe zueinander eine Übertragung von Keimen stattfinden. Medizinische Mundschutze verhindern bei sachgemäßem Gebrauch die Übertragung von Tröpfcheninfektionen und bewahren vor zahlreichen Krankheiten.

Fingerlinge

Fingerlinge haben im Pflegealltag gleich zwei Vorteile: Auf der einen Seite dienen Sie dem Infektionsschutz, etwa bei Behandlungen im Mund- oder Intimbereich, wenn ein ganzer Handschuh nicht notwendig ist. Auf der anderen Seite können Sie als Fingerschutz dienen, wenn sich dort eine offene Wunde befindet.

Schutzschürzen

Je nach Einschränkungsgrad des Betroffenen kann es beim Pflegenden zu direktem Kontakt mit Körperflüssigkeiten oder Verunreinigungen kommen. Das führt nicht nur zu unsauberer Kleidung, sondern erhöht auch das Risiko für Infektionen. Gerade im häuslichen Bereich bedeutet das einen erhöhten Reinigungsaufwand, da keine Arbeitsbekleidung im klassischen Sinn getragen wird. Schutzschürzen umhüllen Hose und Oberteil beim Waschen oder Untersuchen der Pflegebedürftigen, sodass sie sauber bleiben.

Einmalhandschuhe

Unabhängig von der Erkrankung gehören Einmalhandschuhe zur Grundausstattung bei der Pflege, denn sie bieten einen guten grundlegenden Schutz vor Infektionen. Mit den Händen berühren Pflegende immer wieder verunreinigte Gegenstände, reinigen sensible Körperbereiche oder untersuchen die Betroffenen. Dabei ist es wichtig, sowohl einer Mensch-zu-Mensch-Übertragung vorzubeugen als auch den Kontakt des Patienten mit Verunreinigungen zu verhindern.

Beantragen Sie Ihr PflegehilfeSet

Damit Sie für die Pflege Ihrer Angehörigen alles Nötige parat haben, stellen Sie am besten jetzt Ihr persönliches PflegehilfeSet zusammen. Wir versorgen Sie Monat für Monat mit allen wichtigen Hygieneartikeln im Wert von bis zu 40 € – genau so, wie Sie es brauchen. Beantragen Sie Ihr Set jetzt, damit Sie sich um eine Sache weniger kümmern müssen.

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